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Kann Meditation die Welt verbessern?

Ja! Menschen, die meditieren, sind friedlicher, gesünder – und glücklicher.

Natürlich werden wir im Laufe unseres Lebens immer wieder mit Situationen oder Ereignissen konfrontiert, die unangenehm oder sogar schmerzhaft sind. Und so schwer es uns auch fallen mag, wir haben keine andere Wahl als die der Akzeptanz. Wir müssen das JETZT so annehmen, wie es ist.

In dem Moment, in dem wir lernen, Probleme als Herausforderungen zu sehen, die wir annehmen und meistern können, öffnen wir das Tor zur Lebensfreude.  Und wenn wir tief in uns gehen, ruhig werden, entdecken wir sie, die Quelle des Glücks.

Zurück zur Freude
Unser bisheriges Leben, unser Körper, unsere Beziehungen zeigen, wofür wir uns bisher meist unbewusst entschieden haben. Doch wir können uns jederzeit um entscheiden, wenn uns das, was wir kennen, nicht gefällt. Wer willst du sein? Wie viel Freude willst du schenken? Das Leben soll Spaß machen.

Es sind nicht die äußeren Dinge, die uns glücklich machen. Glück und Freude ist in Wahrheit eine Frage der geistigen Einstellung“, sagt der Dalai Lama. Je ruhiger und friedlicher der Geist, desto eher werden wir das Leben genießen können.  

Unsere innere Haltung und unser Geist bestimmen also unser Wohlergehen. Alles entsteht durch diese beiden Kräfte, so auch Krankheit und Gesundheit. Meditation ist der Schlüssel zur Selbstheilung. Selbst Schulmediziner haben inzwischen erkannt, wie umfassend die Medizin der Achtsamkeit wirkt und wie sehr sie unser Leben verbessern kann.

Wundermittel für das Gehirn
Die stärksten Auswirkungen hat die Meditation auf unser Gehirn. Die Isolation der Nervenzellfortsätze wird verbessert, so dass Signale schneller weiter geleitet werden können. Wir sind wacher, reagieren schneller. Die Bildung neuer Nervenzellen wird angeregt, der Alterungsprozess verlangsamt sich. Beim Meditieren selbst verändert sich die Aktivität der Hirnströme, wir gelangen in einen Zustand tiefer Entspannung. Ein Segen für Patienten mit Schlafstörungen. Sie lernen ihre Sorgen los zu lassen und sich zu entspannen. Messungen bei buddhistischen Mönchen ergaben, dass während der Meditation die Aktivität der sogenannten Gamma-Wellen stark ansteigt. Diese Wellen sind sonst nur bei kognitiven Höchstleistungen in Momenten extremer Konzentration aktiv- in tiefer Versunkenheit sind wir also höchst konzentriert. Ebenfalls messbar ist, dass die Aktivität im linken Stirnhirn deutlich ansteigt, einem Hirnareal, das negative Gefühle begrenzt und für heitere Ausgeglichenheit und Gemütsruhe sorgt

Doch wie meditiert man eigentlich?
An einem  Wochenende stellt Barbara Teßmer die Grundlagen und Techniken der traditionellen Meditation vor und lehrt dabei eine einfache Methode, die ohne schwierige Körperhaltungen auskommt, also von Menschen jedes Alters und jeder gesundheitlichen Verfassung ausgeübt werden kann.

„Gezielte Gespräche und Informationen, Meditationen und Übungen helfen uns wieder eins mit uns selbst zu werden. Wir üben die Grundlagen und Techniken der Meditation. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf den inneren Frieden.“        

Termine: Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr und Sonntag von 11:00 bis 16:00 Uhr

23. und 24. September

Gebühr:  140,00 €

Ort:         Wedel

Anmeldung:  Tel.: 04122-81722

Mail: barbara-tessmer@t-online.de

 "Jeder Mensch sollte täglich mind. 30 Minuten meditieren. Außer die, die viel beschäftigt sind. Die sollten mind. 1 Stunde täglich meditieren. (Buddhistische Weisheit)